Stammtischbingo

Corona & Impfungen

Alle veröffentlichten Einträge dieser Kategorie, sortiert nach Netto-Score.

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Fakt

COVID-19-Impfstoffe enthalten keine Mikrochips, Antennen oder trackingfähigen Nanopartikel. Die Inhaltsstoffe sind veröffentlicht und bestehen im Wesentlichen aus mRNA oder Vektorbestandteilen, Lipiden, Salzen und Zucker. Ein funkfähiger Chip in Nadelgröße ist technisch nicht möglich und wurde in keiner Analyse gefunden. Auch ein schädliches Shedding, also die Abgabe von Impfstoff durch Geimpfte, existiert nicht.

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Fakt

Ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus ist wissenschaftlich widerlegt. Die ursprüngliche Studie von 1998 war gefälscht, wurde zurückgezogen und ihr Autor verlor seine Zulassung als Arzt. Große Untersuchungen mit Millionen Kindern fanden kein erhöhtes Autismusrisiko durch Impfungen. Autismus hat vor allem genetische Ursachen und zeigt sich oft im selben Alter, in dem geimpft wird, was Zufallskorrelationen erklärt.

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Fakt

Das Virus ist keine Behauptung, sondern eine hinterlegte Sequenz: Das Referenzgenom von SARS-CoV-2 ist unter der Kennung NC_045512 in der öffentlichen Gendatenbank GenBank abrufbar und kann von jedem Labor nachgeprüft werden. Die Sterbewellen sind in der amtlichen Sterbefallstatistik dokumentiert. Grundrechtseinschränkungen waren zeitlich befristet, gerichtlich überprüfbar und wurden wieder aufgehoben. Eine geplante Erfindung zur dauerhaften Abschaffung von Grundrechten ist nicht belegt.

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Fakt

Es gibt keinen Beleg für eine durch die COVID-19-Impfung ausgelöste Welle plötzlicher Todesfälle. Schwankungen der Sterbezahlen erklären sich vor allem durch die Pandemie selbst, die Alterung der Bevölkerung, Hitzewellen und Nachholeffekte. Die Aufsichtsbehörden werten Verdachtsmeldungen systematisch aus und fanden kein erhöhtes allgemeines Sterberisiko. Der Ausdruck plötzlich und unerwartet beschreibt seit jeher auch ungeklärte Todesfälle ohne jeden Impfbezug.

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Stammtisch sagt

Masken helfen nicht

Fakt

Gut sitzende medizinische Masken und FFP2-Masken verringern die Übertragung von Atemwegsviren, indem sie die Ausbreitung von Aerosolen und Tröpfchen reduzieren. Dieser Effekt ist durch Labor- und Beobachtungsstudien belegt, besonders in Innenräumen und bei korrektem Sitz. Masken wirken am besten als Teil mehrerer Maßnahmen wie Lüften und Abstand.

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Fakt

Der PCR-Test gilt als Goldstandard zum Nachweis von Erbgut des Coronavirus und ist hochspezifisch. Ein positives Ergebnis wird anhand der Zykluszahl und des klinischen Bildes eingeordnet, Labore arbeiten nach Qualitätsstandards. Fehler sind selten und werden durch Kontrollen erkannt. Die Behauptung, die Tests seien grundsätzlich manipuliert oder wertlos, widerspricht der wissenschaftlichen Bewertung.

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Stammtisch sagt

Die Impfung tötet

Fakt

Für Deutschland liegen dazu ausgezählte Meldedaten vor. Im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 31.12.2024 wurden mehr als 197 Millionen Impfungen verabreicht. Die Melderate von Verdachtsfällen einer Nebenwirkung lag bei 1,78 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, bei schwerwiegenden Verdachtsfällen bei 0,32 pro 1.000 Dosen. Eine Meldung ist dabei ein Verdacht, kein nachgewiesener Zusammenhang. Ein systematisch erhöhtes Sterberisiko durch die Impfung zeigt sich in diesen Daten nicht.

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Fakt

Es gibt keinen Beleg dafür, dass Bill Gates die Pandemie geplant oder ausgelöst hat. Dass seine Stiftung seit Jahren Impfprogramme und Pandemievorsorge fördert, ist öffentlich bekannt und kein Beweis für eine Verschwörung. Eine oft zitierte Planspiel-Simulation von 2019 war eine Übung zu hypothetischen Ausbrüchen, keine Ankündigung. Das Coronavirus ist ein natürlich übertragbarer Erreger, dessen Ausbreitung weltweit erforscht wurde.

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Fakt

Eine gezielte Bevölkerungsreduktion müsste sich in den Zahlen zeigen, und die sind öffentlich. Das Paul-Ehrlich-Institut hat über 197 Millionen Impfungen ausgewertet und dabei keine Häufung von Fruchtbarkeitsstörungen festgestellt. Die Geburtenstatistik des Statistischen Bundesamts weist ebenfalls kein Muster aus, das einer gezielten Dezimierung entspräche. Geburtenzahlen schwanken seit Jahrzehnten mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Faktoren, nicht mit Impfkampagnen.