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Fakt
Die Kriegsverbrechen in Butscha sind durch Satellitenbilder, Videos, Zeugenaussagen und forensische Untersuchungen belegt. Satellitenaufnahmen zeigen die Leichen bereits, als der Ort noch unter russischer Kontrolle stand, was eine spätere Inszenierung ausschließt. Angeblich sich bewegende Leichen gehen auf Fehldeutungen von Videoartefakten wie Regentropfen auf der Linse zurück. Die Crisis-Actor-Erzählung ist eine wiederkehrende Methode, um Kriegsverbrechen zu leugnen.
